Aktuelle Presseinformation

Wien, 13.03.2016

Mexiko gewinnt RobotChallenge 2016 in Wien

  • 645 Roboter aus 39 Ländern traten bei Europas größtem Roboter-Wettbewerb in der Wiener Aula der Wissenschaften gegeneinander an
  • HTL-Schüler aus Niederösterreich holt Bronze für Österreich

WIEN - 645 fliegende, rennfahrende, Sumo ringende und humanoide Roboter aus 39 Ländern traten bei der diesjährigen RobotChallenge in der Wiener Aula der Wissenschaften in 13 verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Europas größter Roboter-Wettbewerb sorgte auch heuer wieder für spannende Wettkämpfe: Mit insgesamt 9 Pokalen konnten die Titelverteidiger aus Mexiko vor der Türkei auf Platz 2 und Polen auf Platz 3 erneut die meisten Disziplinen für sich entscheiden.

HTL-Schüler aus Niederösterreich gewinnt Bronze-Medaille für Österreich
Die 42 Roboterkonstrukteure aus Österreich, die mit insgesamt 14 Roboter am Wettbewerb teilnahmen, konnten eine Medaille für sich entscheiden: HTL-Schüler Florian Kristof aus Eichgraben (NÖ) gewann mit seinem humanoiden Roboter "XOXObot" die Bronze-Medaille in der Disziplin "Humanoid Sumo", bei der - ähnlich wie beim japanischen Traditionssport - zwei Roboter das Ziel verfolgen, sich gegenseitig aus dem Ring zu befördern. Für den 16-jährigen Schüler, der bereits im Vorjahr bei der RobotChallenge mitgemacht hat, steht wie für viele andere TeilnehmerInnen vor allem der Austausch mit Roboterenthusiasten aus aller Welt im Vordergrund: Mit über 800 TeilnehmerInnen aus 39 Ländern ist die RobotChallenge ein Highlight der internationalen Robotik-Szene. Besonders viele TeilnehmerInnen kamen in diesem Jahr aus Südamerika und China, darunter eine Schülergruppe aus Peking. 

Weitere Resultate und Highlights
Außergewöhnliche Roboter wurden im Rahmen der Freestyle Exhibition präsentiert: Der erste Platz ging in dieser Disziplin an den Roboter "SANO-8", konstruiert von zwei Schülern aus der Türkei: Der Roboter soll Menschen mit Behinderung und eingeschränkter Mobilität den Alltag erleichtern, indem sie über Sensoren, die durch einen Joystick am Rollstuhl befestigt werden, ihre Bedürfnisse der Umwelt mitteilen können. Ein klares Siegerteam kristallisierte sich im Rahmen des "Air Race" heraus, bei dem Roboter Achter um zwei Poller, die einige Meter voneinander entfernt stehen, fliegen: Der Flugroboter "PenguCopter" eines Studententeams der TU Ilmenau (Deutschland) konnte als einziger Roboter, die Poller fliegend umkreisen.

Die RobotChallenge 2016 wurde von Happylab und der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet. Seit dem Jahr 2004 findet die Veranstaltung einmal jährlich in Wien statt und hat sich seither als eine der wichtigsten Veranstaltungen in der internationalen Robotik-Szene etabliert. Der niederschwellige Zugang zu Robotik und künstlicher Intelligenz im Rahmen der RobotChallenge ermöglicht den internationalen Nachwuchs-Talenten sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Auch die Wirtschaft hat das innovative Potenzial der Veranstaltung erkannt: Mit Novomatic unterstützte ein großer österreichischer Konzern die RobotChallenge 2016.

Detaillierte Resultate: https://www.robotchallenge.org/robotchallenge/resultate-2016/

 

Wien, 02.03.2016

RobotChallenge von 12. - 13. März in Wien

645 Roboter aus 39 Ländern treten bei Europas größtem Roboter-Wettbewerb in der Wiener Aula der Wissenschaften gegeneinander an

WIEN - Die Wiener Aula der Wissenschaften wird am 12. und 13. März wieder zum Treffpunkt für Roboterkonstrukteure aus aller Welt: 645 Roboter aus 39 Ländern treten bei der diesjährigen RobotChallenge in insgesamt 13 Disziplinen gegeneinander an. Bei freiem Eintritt können BesucherInnen an beiden Wettbewerbstagen von 10 bis 18 Uhr fliegende, rennfahrende, Sumo ringende und humanoide Roboter in spannenden Wettkämpfen beobachten.


Fixpunkt der internationalen Robotik-Szene
In den letzten Jahren hat sich die RobotChallenge, die seit 2004 jährlich von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet wird, zu einem Fixpunkt der internationalen Robotik-Szene etabliert. Auch in diesem Jahr wird wieder ein internationales Teilnehmerfeld mit Roboterkonstrukteuren aus 39 Ländern - darunter besonders viele aus China, Mexiko, Polen und der Türkei - erwartet. Aus Österreich gehen 42 TeilnehmerInnen mit 14 Robotern ins Rennen um die Medaillen. Die Titelverteidiger kommen heuer aus Mexiko: Mit insgesamt 9 Medaillen belegten sie im vergangenen Jahr vor Italien und Russland Platz 1 im Medaillenspiegel.

Die Wettkämpfe werden in 13 verschiedenen Disziplinen (darunter Roboter Sumo, Line Follower, Air Race, Humanoid Sprint und Puck Collect) ausgetragen: Im Roboter Sumo müssen die Roboter ihren Gegner aus dem Ring drängen, im Air Race meistern fliegende Roboter einen Parcours. Auch die Wirtschaft hat das innovative Potenzial der Veranstaltung erkannt: Mit Novomatic unterstützt ein großer österreichischer Konzern die RobotChallenge 2016.en sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Archiv

Wien, 12.04.2015

Mexiko gewinnt RobotChallenge 2015 in Wien

  • Österreichisches Schülerteam gewinnt "Freestyle" Kategorie
  • Staatssekretär Dr. Harald Mahrer zu Besuch bei der RobotChallenge 2015 im Rahmen des Jahrs der Forschung des Wissenschafts- und Forschungsministeriums

WIEN - Die Wiener Aula der Wissenschaften war dieses Wochenende Treffpunkt für Roboterkonstrukteure aus der ganzen Welt: Im Rahmen des Jahrs der Forschung des BMWFW lieferten sich 640 fliegende, rennfahrende, Sumo ringende und humanoide Roboter aus 40 Ländern spannende Wettkämpfe. Die RobotChallenge 2015 ist Europas größter Wettbewerb für autonome Roboter und damit ein Highlight der internationalen Robotik-Szene.

Resultate & Highlights
"Die besondere Atmosphäre und das stimmungsgeladene Publikum bei der RobotChallenge 2015 animierten die internationalen Nachwuchs-Forscher zu technologischen Höchstleistungen", so Veranstalter Dr. Roland Stelzer von der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC). Begeistert vom Flair der Veranstaltung zeigte sich auch Staatssekretär Dr. Harald Mahrer bei seinem Besuch: "In Japan pflegen Roboter die Leute, bei uns laufen und fliegen sie um die Wette. Man kommt sich vor wie in einem Science-Fiction-Film. In den selbstgebauten Robotern steckt beachtlich viel Hirnschmalz drin. Kreativität und Erfindergeist kennt kein Alter und keine Grenzen. Die RobotChallenge ist ein erster Vorgeschmack auf die neue automatisierte Welt."

Mit insgesamt 9 Pokalen heimsten die Roboterkonstrukteure aus Mexiko in diesem Jahr erstmals die meisten Preise ein und lösen damit die jahrelangen Titelverteidiger aus Polen vom Siegertreppchen ab. Platz 2 geht an Italien, Platz 3 an Russland. Ein österreichisches Schülerteam der HTL Mödling entschied mit ihrem Maturaprojekt die "Freestyle" Kategorie, in der jährlich besonders außergewöhnliche Roboter prämiert werden, für sich: Der Roboter fährt und orientiert sich selbstständig im Raum und erstellt digitale Karten und Pläne seiner Umgebung. In Zukunft soll die Technologie im Rahmen eines automatisierten Transportsystems zum Einsatz kommen, mit dem Objekte ohne menschliches Zutun von A nach B transportiert werden. Seit September arbeiten die sechs Schüler an dem Projekt, in einem Monat wartet nach der RobotChallenge 2015 bei der mündlichen Matura die nächste Feuerprobe auf den Roboter. Auch Staatssekretär Dr. Harald Mahrer gratuliert: "Ein toller Erfolg für das österreichische Siegerteam."

Detaillierte Resultate: http://www.robotchallenge.org/robotchallenge/resultate-2015/

Internationales Teilnehmerfeld
Die RobotChallenge 2015 wird von Happylab und der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet. Seit dem Jahr 2004 findet die Veranstaltung einmal jährlich in Wien statt und hat sich seither als eine der wichtigsten Veranstaltungen in der internationalen Robotik-Szene etabliert. Der niederschwellige Zugang zu Robotik und künstlicher Intelligenz im Rahmen der RobotChallenge ermöglicht den internationalen Nachwachs-Talenten sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

GoldSilverBronze
1. Mexico441
2. Italy221
3. Russia211
Romania211
Latvia211
6. Czech Republic111
7. Austria100
Germany100
9. Poland014
10. Turkey012
11. China011

Wien, 02.04.2015

640 Roboter von 11. - 12. April in Wien

Wissenschafts- und Forschungsministerium lädt zur RobotChallenge 2015 in die Wiener Aula der Wissenschaften

WIEN - Die RobotChallenge versammelt am 11. und 12. April wieder Roboterkonstrukteure aus aller Welt in Wien: 640 Roboter aus 40 Ländern treten bei Europas größtem Roboter-Wettbewerb in der Wiener Aula der Wissenschaften in 14 Disziplinen gegeneinander an. Fliegende, rennfahrende, Sumo ringende und humanoide Roboter können an beiden Wettbewerbstagen von 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt bestaunt werden!

Die Wettkämpfe werden in 14 verschiedenen Disziplinen (darunter Roboter Sumo, Line Follower, Air Race, Humanoid Sprint und Puck Collect) ausgetragen: Im Roboter Sumo müssen die Roboter ihren Gegner aus dem Ring drängen, im Air Race meistern fliegende Roboter einen Parcours. Zu den Highlights der RobotChallenge 2015 zählen die außergewöhnlichen Roboter der "Freestyle" Kategorie: Präsentiert werden unter anderem der "Lunar Rover" - ein Replik des NASA-Rovers "Curiostiy", der zurzeit den Mars erforscht, und ein Klavier spielender Roboter aus Tschechien.

Internationales Teilnehmerfeld - Titelverteidiger aus Polen
Die RobotChallenge 2015 wird von Happylab und der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet. Seit 2004 findet die Veranstaltung einmal jährlich in Wien statt und hat sich als Fixpunkt der internationalen Robotik-Szene etabliert. Auch heuer versammeln sich wieder Roboterkonstrukteure aus der ganzen Welt an einem Wochenende in Wien. 20 Roboter aus Österreich bauen dabei auf ihren Heimvorteil, unter anderem der humanoide Roboter "RobBox" von Schüler Florian Kristof (siehe Foto oben). Mit dabei sind auch die Titelverteidiger, die in den meisten Disziplinen aus Polen kommen: Im vergangenen Jahr gingen insgesamt 8 Medaillen an Polen, Platz 2 belegte Lettland gefolgt von Italien auf Platz 3.

Wien, 19.02.2015

RobotChallenge 2015 in Wien

Europas größter Roboter-Wettbewerb von 11. - 12. April in Wien

WIEN - Im Frühjahr 2015 wird Wien wieder zum Treffpunkt für Roboterkonstrukteure aus der ganzen Welt: Am 11. und 12. April findet die RobotChallenge 2015, Europas größter Roboter-Wettbewerb, in der Wiener Aula der Wissenschaften von 10.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt statt. In insgesamt 14 Disziplinen - darunter Roboter Sumo, Humanoid Sprint, Line Follower und Air Race - treten vollautonome Roboter gegeneinander an. Über 400 Roboterentwickler aus mehr als 30 Ländern sind bereits für die RobotChallenge 2015 registriert. Die Anmeldung für TeilnehmerInnen läuft noch bis 28. Februar 2015.

Die RobotChallenge 2015 wird von Happylab und der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) veranstaltet. Seit 2004 findet die Veranstaltung einmal jährlich in Wien statt und hat sich als Fixpunkt der internationalen Robotik-Szene etabliert. In diesem Jahr werden neben Teilnehmern aus Österreich unter anderem Roboterkonstrukteure aus China, Ecuador, Deutschland, Großbritannien, Mexiko, Polen, Rumänien, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Tschechien und der Türkei erwartet.

Pressekontakt

Leyla Jafarmadar

Email: leyla.jafarmadar@innoc.at

Tel.: +43 1 3084666 - 0

 

Fotos

Air Race Gewinner "PenguCopter"
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© Christoph Welkovits
Roboter "Rubik's Cube Solver" in der Freestyle Exhibition
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Tausende BesucherInnen bei der RobotChallenge 2016
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Nano Sumo Roboter
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Air Race Gewinner "PenguCopter
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Humanoider Rober
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Humanoider Rober
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Freestyle Exhibition
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Mini Sumo
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Besoders viele TeilnehmerInnen kamen in diesem Jahr aus China
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Humanoid Sumo
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Humanoid Sumo
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HTL-Schüler Florian Kristof gewann mit Roboter "XOXObot" bronze im Humanoid Sumo
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Teilnehmer der RobotChallenge 2015
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Gewinner im Humanoid Sumo
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Österreichischer "Freestyle" Gewinner
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Österreichisches Siegerteam
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"PenguCopter" - Gewinner im Air Race
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"PenguCopter" - Gewinner im Air Race
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100 teilnehmende Roboter aus Mexiko
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Mexikanisches Siegerteam
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Mini Sumo Finale
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Tausende Besucher bei der RobotChallenge 2015
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Humanoid Sprint
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Archiv

Karim Jafarmadar (INNOC), Teilnehmer Florian Kristof mit Roboter "RobBox" und Staatssekretär Dr. Harald Mahrer (BMWFW)
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© BMWFW
Arduino Roboter
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Micro Sumo Roboter
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Line Follower Gewinner
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Nano Sumo Finale
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Humanoid Sumo
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RobotChallenge 2014
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Klavier Spielender Roboter
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Tausend Besucher bei RobotChallenge 2014
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