RobotChallenge 2005

Die RobotChallenge am 5. März 2005 war ein sensationeller Erfolg! Nicht nur die Teilnehmerzahl war mit 43 angemeldeten Teams und insgesamt 97 Tüftlern aus ganz Österreich und Deutschland beeindruckend, sondern auch die Stimmung. Rund um die drei Parcours, die es zu bewältigen galt, feuerten rund 200 Robotik-Fans die teilweise futuristisch anmutenden Gefährte an.

Beim ersten Bewerb des Tages - dem Parallelslalom - war das Teilnehmerfeld mit 24 Robotern am größten. Seinem Namen alle Ehre machte dabei "Speedy". Die Konstruktion von Johannes Zeppenfeld, dem aus Deutschland angereisten Student an der TU München, hatte scheinbar einen Turbo eingebaut, denn seiner Konkurrenz ließ er im direkten Duell keine Chance.

Etwas komplizierter ging es dann beim Hindernislauf zur Sache. Die autonomen Gefährten mussten einen Parcours mit diversen Wänden bewältigen. Gegner war nicht ein anderer Roboter, sondern die Stoppuhr. Dominator dieses Bewerbes war der "Robinator" von Markus Steindl, Michael Peinbauer und Wolfgang Weidinger von der Fachhochschule Wels.

In der Königsdisziplin, dem Labyrinth, stellten nur noch elf Teams ihre Roboter an den Start. Der Respekt vor dem hohen Schwierigkeitsgrad des Bewerbes und die Gefahr sich im Labyrinth zu verirren waren groß. Umso bemerkenswerter ist daher, dass ein Schüler (BG Peraustraße, Villach) gewann. "Supero" von Thomas Grübler steuerte unbeirrt durch das Labyrinth und sicherte sich den Sieg.

Fotos der RobotChallenge 2005

Videos der RobotChallenge 2005

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