Nein. Der Roboter muss völlig autonom agieren und alles, was dazu nötig ist on-board haben. Auch eine Datenübertragung vom Roboter zum Zwecke des Datenloggings oder der Visualisierung ist während des Wettkampfes nicht zulässig.
Der Roboter muss auf Basis eigener Entwicklungen entstanden sein. Die Verwendung fertiger Module ist zulässig, verboten sind jedoch Roboter-Komplettsysteme, die fertig aufgebaut und für den Bewerb vorprogrammiert vertrieben werden. Zumindest in der Software-Entwicklung muss die Eigenleistung klar erkennbar sein.
Die Markierungen am Parcours (Fähnchen) sind im Sinne der Linie zu umfahren. Wenn ein Roboter die Linie mal kurz verliert, ist das kein Problem. Hauptsache er passiert alle Fähnchen auf der richtigen Seite und findet am Ende das Ziel. Nur anhand der Fähnchen zu Navigieren wird schwierig, da im Vorfeld nicht bekannt ist, wie sie aussehen werden.
Damit der Roboter nicht von herumstehenden Gegenständen oder Personen irritiert wird, ist mindestens 50cm Freiraum rund um die Platte.
Ja. Wir haben uns zwar um großtmögliche Exaktheit bei der Fertigung der Parcours bemüht. Trotzdem kann es - da die Felder aus mehreren Holzplatten zusammengesteckt sind - zu minimalen Stufen oder Spalten (max. 2 mm) kommen. Die Kanten der Scheiben beim Puck Collect sind abgeschrägt, so dass sie sich problemlos auch über Plattengrenzen schieben lassen sollten. Garantie dafür gibt es allerdings keine.
Nein. Altersbegrenzung gibt es nicht, weder nach oben noch nach unten.
Nein. Man kann sich für jeden Bewerb separat anmelden. Jede Disziplin wird extra gewertet.
Nein, es ist bei diesem Bewerb keine externe Orientierungshilfe zulässig.
Bei den Bewerben, wo zwei Roboter direkt aufeinander treffen - das sind Sumo und Puck-Collect - sind die Maximalmaße exakt einzuhalten. Es könnte sich sonst ein ungerechtfertigter Wettbewerbsvorteil ergeben. Bei Parallelslalom und Slalom Enhanced können größere Roboter nach Rücksprache (e-Mail an contact@innoc.at) in Ausnahmefällen zugelassen werden.
Sowohl die Teilnahme an den Bewerben als auch der Eintritt für Zuschaue ist frei.
Prinzipiell zählt jeder Puck, wenn er sich mit ganzem Umfang in Ruhelage im Luftraum über der Homebase befindet. Es müssen also die Pucks nicht abgeladen werden. Ausnahmen gelten für die Anwendung der Sonderregeln "Rote Karte" und "Eigentor" während des Spiels (nicht am Spielende nach Timeout): Diese kommen nur für Pucks zur Anwendung, die mit ganzem Umfang in Ruhelage direkt auf der roten bzw. blauen Platte liegen.
Theoretisch ja. Ab drei Teilnehmern findet ein Bewerb auf jeden Fall statt.
Natürlich sind Sie auch als Zuschauer herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!
Es kann vorkommen, dass während der Qualifikations-Runden mehrere Durchgänge knapp nacheinander oder teilweise überlappend stattfinden. Wir versuchen bei der Planung der Durchgänge größtmögliche Rücksicht auf Roboter zu nehmen die bei mehreren Bewerben an den Start gehen.